Sie fahren abends mit Ihrem Auto in Ihrer neuen Heimat unter einer Brücke hindurch, als plötzlich etwas gegen Ihre Frontscheibe knallt. Der Instinkt sagt Ihnen, anzuhalten und nachzusehen, aber die Warnungen, die Sie gehört haben, schießen Ihnen durch den Kopf.

Das, was Ihre Windschutzscheibe beschädigt hat, könnte ein Pendel sein, das von der Brücke an einer Schnur hängt. Oder das, über das Sie gerade gefahren sind, wurde absichtlich platziert, um Sie zum Anhalten und Verlassen des Fahrzeugs zu zwingen – ein potenzieller Beginn eines Überfalls.

Die Gefahr ist real, und Sie sind als unvorbereiteter, neu angekommener Expat besonders gefährdet. Das neue „Normal“ in Ihrer neuen Heimat weicht erheblich von dem ab, was Sie aus Ihrer Heimat gewohnt sind.

Ihre langjährigen Erfahrungen und Ihr Wissen aus Ihrem Heimatland sind in vielen Fällen nicht hilfreich, sondern eher hinderlich. Denn Sie versuchen, die neuen Eindrücke in Ihre neuen Umgebung auf der Basis Ihrer bisherigen Erfahrungen und Informationen zu bewerten – im Ergebnis – oft falsch.  

Als unvorbereiteter, neu eingetroffener Expat haben Sie keine Ahnung vom neuen Normal in Ihrer neuen Heimat. Das erhöht das Risiko für Sie und Ihre Familie erheblich.

Nicht alle Risiken sind krimineller Natur. Verkehrsunfälle sind weltweit eine ernsthafte Bedrohung. Laut dem Global Status Report on Road Safety 2018 sterben jährlich etwa 1,35 Millionen Menschen an den Folgen von Verkehrsunfällen, und rund 50 Millionen werden verletzt. Diese Zahlen steigen stetig an. Verkehr ist gefährlich.

In Ihrer neuen Heimat müssen Sie nicht nur auf die Straße, sondern auch auf das soziale und kulturelle Umfeld achten. Es ist entscheidend, sich über die lokalen Gebräuche, Gefahren und Unterschiede zu informieren. Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie hängen davon ab, wie gut Sie sich anpassen und verstehen, was das neue Normal in Ihrer neuen Heimat wirklich bedeutet.

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