Sie sind in Ihrer neuen Heimat erfolgreich angekommen. Das Zuhause ist eingerichtet, die Kinder fühlen sich in Ihrer neuen Schule wohl, die Arbeit läuft und die Kollegen sind nett.

Für die Anfangszeit hatte Ihnen die Firma einen Relocation Agent zur Unterstützung gestellt. Er hat den Umzug organisiert, für Sie Ihr Haus angemietet und die notwendigen Verträge, mit der Stadt, für Sie arrangiert. Er hat dafür gesorgt, dass der Start gelingt. Kollegen haben Sie und Ihre Familie eingeladen und Ihnen die Hotspots der Expatgemeinde gezeigt.

Das ist nun einige Monate her. Alles hat sich eingespielt und läuft. Sie sind im Alltag angekommen. Eigentlich müssten Sie und Ihre Familie rundum zufrieden und glücklich sein. Eigentlich, denn irgendetwas fehlt. Besonders Ihre Familie merkt das. Der Grund: Sie leben das Leben der Expats – nicht Ihr eigenes. Es ist nicht Ihre Infrastruktur, die Sie dort aufgebaut haben. Es sind nicht Ihre Menschen, die Sie sich ausgesucht haben. Sie haben eine vorhandene Struktur übernommen und leben darin.

Einer, wenn nicht sogar der wichtigste Erfolgsgarant, um Ihre Entsendung bis zum Ende zu einer Erfolgsgeschichte zu machen, ist: Erstens, zu wissen, welche Infrastruktur Sie und Ihre Familie brauchen, um sich wohlzufühlen und zweitens, diese Infrastruktur von Anfang an konsequent in Ihrer neuen Heimat aufzubauen.

Ja, es kann anstrengend sein, gerade in der herausfordernden und manchmal überwältigenden Anfangszeit, aber, starten Sie nicht klein. Geben Sie sich nicht mit der übernommenen Expatstruktur zufrieden. Es sei denn, sie deckt alle Ihre und die Wünsche Ihrer Familie ab.

Wer klein startet, bleibt klein.

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